Deutsche Rentenversicherung - Auslauf- oder Erfolgsmodell?

Seit über 125 Jahren steht die Deutsche Rentenversicherung für soziale Sicherheit in Deutschland.

In einer Studie mit dem Namen "Renten-Ausblick 2012" lobte die OECD die Einführung der "Rente mit 67" in Deutschland.

Trotzdem sei das Vertrauen der Bevölkerung in das Finanzierungssystem der gesetzlichen Rentenversicherung über Jahre hinweg "systematisch untergraben worden" behauptet der Rentenexperte Winfried Schmähl in einem Beitrag für die Zeitschrift "Deutsche Rentenversicherung".

Wie kann das sein - wer hat davon einen Nutzen?

Aufgrund des demografischen Wandels der Bevölkerung wurde immer häufiger gefragt, ob die gesetzliche Rentenversicherung überhaupt noch zeitgemäß ist, oder ob es sich um ein "Auslaufmodell" handelt.

Fehleinschätzung der "Experten"

Bei der Beurteilung der Finanzierbarkeit der gesetzlichen Rente, auch in der Zukunft, wurde der demografische Wandel überbewertet und die Entwicklung der zukünftigen Produktivität nicht oder nur zu nieder bewertet. "Die unbezahlbaren Renten sind eine Mär" sagte der Remagener Sozialforscher und Mathematiker Bosbach in einem Inteview mit der "Schwäbische Zeitung" und verweist auf die Entwicklung der letzten 100 Jahre.

Im Jahr 1900 fielen noch 13 Erwerbstätige auf einen Rentner. Im Jahr 2000 waren es nur noch 4 erklärte Bosbach gegenüber der Zeitung "und die Renten waren höher".

Die Ursache dafür sieht er darin, dass die Produktivitätssteigerung die demografische Entwicklung klar geschlagen habe.

Wenn die Produktivität auch in Zukunft jährlich im Durchschnitt um 1 Prozent steige, "könnte jeder Beschäftigte im Jahr 2060 glatte 30 Prozent Rentenbeiträge an die Deutsche Rentenversicherung zahlen und gleichzeitig sein real verbleibendes Einkommen real um mehr als 40 Prozent steigern", sagte Bosbach.

Vorraussetzung für eine derartige positive Entwicklung sei jedoch, "dass die Produktivität auch an die Arbeitnehmer ausgezahlt wird, sagte der Wissenschaftler. Seit längerem sei aber eine "Umverteilung von Arbeitnehmern zu Arbeitgebern" zu erkennen.

Der Kölner Politikwissenschaftler Prof. Christoph Butterwegge bekräftigt dies mit neuen Argumenten:

Wenn die Bevölkerung in Deutschland abnimmt und das Bruttoinlandsprodukt weiter wächst, "wird der Kuchen größer, und die Zahl derjenigen, auf die er verteilt werden muss, wird kleiner" sagte Butterwegge dem Kölner Domradio. "Und dann müsste eigentlch für alle ein größeres Stück da sein".

Fehlentscheidung der Politik

Aufgrund dieser Fehleinschätzung oder Rentenluege beschloss die rot-grüne Regierung unter Gerhard Schröder die Förderung der privaten Altersvorsorge zu Lasten der gesetzlichen Deutsche Rentenversicherung. Die Rede ist von der Riester Altersvorsorge .

Damals argumentierte die Politik, dass den Beschäftigten eine Beitragserhöhung um 2 Prozent für eine sichere Rente nicht zumutbar sei.
Heute müssen die Beschäftigten nach wissentschaftlichen Untersuchungen aufgrund der privaten Altersvorsorge bis zu 5 Prozent mehr für ihre Altersvorsorge zahlen!

Nach einer Untersuchung von Ökotest im Jahre 2011 liegen bei manchen Anbietern für Riesterprodukte die Gebühren über den staatlichen Zulagen.
Der ehemalige Bundestagsabgeordnete und Publizist Albrecht Müller schreibt in seinem Artikel "Riester-Rürup-Täuschung": Man kann die Entscheidung für den teuren Umweg zur kapitalgedeckten privaten Altersvorsorge nur verstehen, wenn man fragt, wer daran verdient: Die Finanzwirtschaft, die an der Umstellung beteiligten Wissenschaftler und auch viele Politiker".

Dieses Geld fehlt natürlich den Sparern und auch der Deutsche Rentenversicherung, die dies durch den Nachhaltigkeits Faktor auf Kosten der zukünftigen Rentner ausgleichen muss.

Endlich meldet sich ein Wirtschaftsweiser zu Wort. In einem Interview mit "Spiegel online" sagte Peter Bofinger, es sei ein Fehler gewesen "so massiv auf den Ausbau der privaten Altersvorsorge gesetzt zu haben". Es sei "absurd, dass man die betriebliche Altersvorsorge fördert, indem man die gesetzliche Rente schwächt".

Um das Vertrauen der Bevölkerung in die gesetzliche Rentenversicherung wieder nachhaltig zu stärken forderte Bofinger, "den Eckpunkten der gesetzlichen Rentenversicherung Verfassungsrang" zu geben, damit gezahlte Rentenbeiträge unter die Eigentumsgarantie des Grundgesetzes fallen. Wann reagiert die Politik und korrigiert diese Fehlentscheidungen?

Nachhaltigkeitsfaktor

Mit der Einführung des Nachhaltigkeitsfaktors hat die Politik auf den demografischen Wandel reagiert.
Die Folge:
Die Rentenzuwächse werden in Zukunft deutlich hinter den Lohnsteigerungen zurück bleiben und damit das Rentenniveau sinken.

Auf Grund dieser schon jetzt absehbaren Entwicklung mahnt die Bundesregierung in ihrem Bericht:
"Der Rückgang des Sicherungsniveaus vor Steuern macht deutlich, dass die gesetzliche Rente zukünftig alleine nicht ausreichen wird, um den Lebensstandard des Erwerbslebens im Alter fortzuführen.

In Zukunft wird der erworbene Lebensstandard nur erhalten bleiben, wenn die finanziellen Spielräume des Alterseinkünftegesetzes und die staatliche Förderung genutzt werden, um eine zusätzliche Vorsorge aufzubauen."

Dadurch ist die Attraktivität der gesetzlichen Rentenversicherung vor allem bei jungen Menschen noch mehr gesunken.

Maßstab Finanzkrisen

Erst seit der Finanzkrise 2008 hat wieder ein Umdenken begonnen. Dabei lag der Crash der IT-Blase nur wenige Jahre zurück. Und die Eurokrise ab 2011 ist noch lange nicht überstanden.

Die privaten Versicherer wissen nicht mehr, wo sie das Geld der Versicherten anlegen sollen. Europäische Staatsanleihen gelten als unsicher wegen der Eurokrise. Deutsche Staatsanleihen werfen keine Rendite mehr ab.

Aber genau diese Staatsanleihen haben viele Versicherer mit den Geldern ihrer Kunden gekauft.

Die Gefahr bei privaten Rentenversicherungen und Kapitallebensversicherungen liegt im § 89 des Versicherungsgesetzes. Dieser Paragraph soll die Versicherungsunternehmen schützen.

Das Problem

Einer immer größeren Summe von versicherten Leistungen (ca. 90 Millionen Verträge) stehen nur ca. 762 Millionen Euro Deckung gegenüber. Das sind im Durchschnitt nicht einmal 10 Euro Deckung pro Vertrag!

Die Gefahr

Sollten die geburtenstarke Jahrgänge ihre Ansprüche durchsetzen, kann es zum Zusammenbruch des jeweiligen Versicherungsunternehmen führen. Dann greift automatisch § 89.

Die Folge

Alle Auszahlungen, insbesondere Versicherungsleistungen, Gewinnverteilungen oder die Lebensversicherung beleihen und der Rückkauf der Versicherungspolice können zeitweilig verboten werden.

Für die weiterlaufenden Vertäge muß der Kunde wie bisher weiterhin seine Beiträge zahlen. Man spricht dann von Einzahlungspflicht/Auszahlungsstopp.

Sollte also eine Versicherung zahlungsunfähig oder pleite sein, gibt es keinen einzigen Euro - trotzdem muß der Versicherte weiter Beiträge zahlen

Der § 89 schützt also die Versicherungsunternehmen - wer schützt aber die Versicherten?

An den bereits entstandenen riesigen Verlusten bei Produkten für die private Altersvororge wird deutlich, wie groß die Gefahr wirklich ist und dass die gesetzliche Deutsche Rentenversicherung eben doch bedeutend sicherer ist.

Die Tatsache, dass die Rentenversicherung die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise ohne Schaden überstanden hat, ist bester Beweis dafür.

Dabei wirkt das System der Umlagefinanzierung.
Und für die Sicherheit sorgt zusätzlich der Staat.
Hier macht Ihnen kein Versicherungsvertreter oder Anlageberater ein X für ein U vor!

Darüber hinaus wird durch die Rentengarantie ein Absinken der Rentenhöhe verhindert, ohne dass die Generationengerechtigkeit darunter leidet.

Über den aktuellen Rentenwert - ein Faktor in der Rentenformel - nehmen die Rentnerinnen und Rentner an der durchschnittlichen Einkommensentwicklung der Arbeitnehmer teil.
Damit ist in der Rentenformel auch der Inflationssicherheit etwas Rechnung getragen.

Norbert Blühm's oft gescholtene Aussage "Die Rente ist sicher" erscheint damit in einem neuen Licht!
Für die Fehlentwicklung in Richtung private Altersvorsorge ist ausschließlich die rot-grüne Politik verantwortlich.
Leider ist auch die derzeitige "große Koalition" zu schwach, die Fehlentscheidungen zurückzunehmen.

Rendite

Darüber wird in Bezug auf die Deutsche Rentenversicherung in letzter Zeit viel Falsches berichtet. Der Vorsitzende des Sozialbeirats und Rentenexperte Franz Ruland kommentiert Gerüchte über eine angeblich negative Beitragsrendite deshalb so:

"Das tendenziöse Gerede, dass man mehr in die gesetzliche Rentenversicherung hineinzahlt, als man heraus bekommt, ist falsch."
Man muß sich also fragen, wer hat Interesse an falschen Gerüchten? Doch nicht etwa die privaten Versicherer?

Richtig ist: Die Versicherten bekommen auch künftig mehr heraus, als Sie an Beiträgen eingezahlt haben. Das ergibt sich aus Berechnungen der Deutsche Rentenversicherung Bund.

Die Neurentner/innen des Jahres 2012 kommen demnach auf folgende Renditen:

- Für ledige Männer 3,2 %
- Frauen und Verheiratete 3,8 %

Aber auch jüngere Beitragszahler können auch künftig mit vernünftigen Rentiden rechen. Wenn diese 2040 in Rente gehen, können sie folgende Renditen erwarten:

- Ledige Männer 3,0 %
- Frauen und Verheiratete 3,4 %

Das ist bedeutend mehr als bei vielen anderen Geldanlageformen .

Die Stiftung Warentest prognostiziert bei derzeitigem Rentenrecht sogar positive Renditen für alle, die bis 2070 in Rente gehen.

Welche private Anlage garantiert das schon?
Die Deutsche Rentenversicherung hat ihrer Zukunft!

Altersvorsorge für Selbständige

Aus den genannten Gründen ist die Deutsche Rentenversicherung für Selbständige eine gute Alternative zu privaten Vorsorgeprodukkten.
Das hat nun auch das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in einem Vergleich zwischen gesetzlichen und privaten Vorsorgevarianten festgestellt.

Unter Berücksichtigung von Überschusszahlungen liegt die Rentenrendite fast fünfmal so hoch wie beim schlechtesten privaten Versicherer und noch 0,6 Prozent höher als beim besten privaten Versicherer.

Was wollen Sie noch mehr?

Mehr Informationen dazu finden Sie bei ÖKO-TEST Altersvorsorge für Selbständige .

Die Leistungen der Deutsche Rentenversicherung

Diese Renditeprognosen sind umso höher zu bewerten, wenn man die zusätzlichen Leistungen der Deutschen Rentenversicherung betrachtet:

- Rehabilitation: Anspruch auf medizinische und berufliche Reha, wenn die Erwerbsfähigkeit in Gefahr oder bereits gemindert ist.

Erwerbsminderungsrente : Schutz bei Erwerbsminderung unabhängig vom Alter.

- Altersrente: Versorgung im Alter entsprechend gezahlter Beiträge und weiterer Versicherungszeiten wie Kindererziehung, Wehrdienst usw.

- Versorgung Hinterbliebener: Renten für Ehegatten, eingetragene Lebenspartnerschaften und Kinder.

- Krankenversicherung: Zuschuss zur Krankenversicherung der Rentner.

Das kann sich doch sehen lassen, oder?

Die Berechnung der Rente im Alter erfolgt mit der Rentenformel.

Die Höhe der Rentenbeiträge

Die Beiträge an die Deutsche Rentenversicherung errechnen sich aus dem Bruttoarbeitsverdienst. Nach oben gibt es aber eine Verdienstgrenze, ab der keine Beiträge mehr fällig werden - die sog. Beitragsbemessungsgrenze. Dabei teilen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Beiträge je zur Hälfte.

Ab 1.1.2015 wird der Beitragssatz sogar von 18,9 Prozent um 0,2 Prozent auf 18,7 Prozent gesenkt..

Achtung: Aufgrund der Beitragsbemessungsgrenze entsteht bei Versicherten mit deutlich höherem Arbeitseinkommen bei Rentenbeginn im Ruhestand eine deutliche Versorgungslücke.
Dieser Personenkreis sollte zur Aufrechterhaltung des Lebensstandards im Ruhestand die Rentenlücke durch zusätzliche Altersvorsorge privat schließen.

Machen Sie das Beste daraus!

Damit Sie die für Sie maximal mögliche Rente auch bekommen, müssen Sie dafür einiges tun:

1. Jahresmeldung des Arbeitgebers

Diese Meldung erhalten Sie in jedem Frühjahr über die Beschäftigung im Vorjahr. Prüfen Sie diese genau und bewahren Sie sie sorgfältig auf.

2. Renteninformation

Diese erhalten Sie ab dem 27. Lebensjahr, wenn Sie mindestens 5 Beitragsjahre nachweisen können.
Darin finden Sie die aktuellen Informationen

- wie der heutige Stand ihrer Rentenansprüche ist,

- ab wann Sie eine Altersrente erhalten,

- wieviel Sie in die Rentenkasses eingezahlt haben,

- über den Rentenwert - das ist die Rentenhöhe, die Sie im Alter erwarten können, wenn Sie weiterhin soviel verdienen wie in den letzten 5 Jahren

- wieviel Ihnen die Deutsche Rentenversicherung bei Invalidität als Erwerbsminderungsrente zahlen würde,

- über den Versicherungsverlauf - ähnlich dem Lebenslauf, aber bezogen auf rentenwirksame Merkmale. Es ist Ihr Rentenkonto bei der Deutschen Rentenversicherung.
Dazu finden Sie hier weitere Infos und ein Musterbeispiel einer Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung.

Die Übersicht zur Renteninformation sollte man am besten mit den Durchschriften der Versicherungsnachweise vergleichen, die der Arbeitgeber jährlich im Frühjahr ausstellt. Je früher eine Reklamation vorgenommen wird, umso besser für die Rente.

3. Kontenklärung

Spätestens mit 43 Jahren werden Versicherte von der Rentenversicherung aufgefordert, ihr Rentenkonto zu klären. Dabei geht es um Daten, welche die Deutsche Rentenversicherung nicht automatisch kennt wie:

- Zeiten einer Schul-, Fachschul- oder Hochschulausbildung.
- Versicherungsunterlagen von Bürgern der früheren DDR.
- Versicherungszeiten von Spätaussiedlern.
- Kindererziehungszeiten, wenn sich die Eltern darin geteilt haben.
- usw.

Die rechtzeitige und vollständige Klärung Ihres Kontos bei der Deutschen Rentenversicherung ist bares Geld wert. Nur so können Sie sicherstellen, dass Sie wirklich die Rente bekommen, die Ihnen zusteht.

4. Rentenauskunft der Deutschen Rentenversicherung

Nach Vollendung des 55. Lebensjahres wird die Renteninformation alle 3 Jahre durch die Rentenauskunft ersetzt.
Sie informiert ebenfalls über die Höhe der bisher erworbenen Rentenansprüche. Voraussetzung ist allerdings ein geklärtes Rentenkonto.

Darüber hinaus können Versicherte ab 55 Jahren eine Auskunft beantragen, welche Zuzahlung sie an die Rentenversicherung zahlen müssen, wenn sie ohne Rentenabschlag vorzeitig in Rente gehen wollen.

Weitere Vorteile:

- Sie wissen, wie hoch derzeit eine Erwerbminderungsrente ausfallen könnte, wenn plötzlich Unfall oder schwere Krankheit das Arbeiten unmöglich machen,

- Sie können beurteilen, was an privater Altersvorsorge z.B. mit der Riester Altersvorsorge zusätzlich erforderlich ist.

- Sie können den Rentenbeginn ermitteln für die jetzige Rechtslage - nicht zu verwechseln mit dem Renteneintrittsalter.

Rentenantrag

Wenn Sie die Kriterien für die Altersrente oder die vorgezogene Rente erfüllen, müssen Sie einen Rentenantrag bei der Deutsche Rentenversicherung stellen.

Ein Wermutstropfen - die Rentensteuer für Rentner

Die schlechte Nachricht: Mit dem Alterseinkünftegesetz wurde 2005 ein Systemwechsel in der Besteuerung von Vorsorge und Renten eingeläutet. Seit diesem Zeitpunkt besteht das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung der gesetzlichen Rente. Es entlastet das Vorsorgesparen und belastet die Renten.
Wer in den Ruhestand geht, muß seine Altersbezüge also versteuern.

Die gute Nachricht: Im Gegenzug werden die Vorsorgeaufwendungen für die Basisversorgung für Beschäftigte steuerlich entlastet, bis sie 2025 komplett steuerfrei sind.

Fazit

Die gesetzliche Altersvorsorge der Deutschen Rentenversicherung ist nicht alles - wir haben aber nichts Besseres.
Deshalb ist das Rentenkonto für versicherungspflichtig Beschäftigte und Selbständige genauso wichtig wie das Konto bei ihren Finanzdienstleistern.

Schließlich stellen die dort registrierten Versicherungszeiten und das Guthaben bei der Rentenversicherung für die meisten Bundesbürger den entscheidenden Anteil der Alterseinkünfte dar.
Entsprechend sollte man es pflegen.

Das gilt auch für Selbständige. Wenn noch mehr Selbständige und Angestellte, die über der Versicherungspflichtgrenze liegen, der Deutsche Rentenversicherung beitreten würden, wäre es für beide Seiten eine Win-win-Situation:

- Die Selbständigen hätten eine sichere Altersvorsorge mit guter Rendite und wären nicht den Risiken der Kapitalmärkte ausgesetzt.
- Die gesetzliche Rentenversicherung würde auf eine breitere Basis gestellt, was noch mehr Sicherheit bedeutet.

Versicherte können die Rente auch online beantragen.
Dazu benötigen Sie aber eine Signaturchipkarte, die Sie bei Ihrer Bank erhalten. Sie stellt sicher, dass die Daten des Versicherten gesichert sind und von Unberechtigten nicht eingesehen werden können.

Wenn Ihnen das alles zu kompliziert erscheint, können Sie sich an eine der Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung wenden - die Beratung ist kostenlos!

Also machen Sie Ihren nächsten Schritt zur Kontoklärung! zurück von Deutsche Rentenversicherung zu Sichere Altersvorsorge Schritte

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